Abonnieren: Artikel / Kommentare

Juso HSG wählt neuen Sprecher*innenrat

Freitag, 30.September von admin

Kommentare deaktiviert für Juso HSG wählt neuen Sprecher*innenrat

hsgHabemus Sprecher*Innenrat! Wir haben gewählt: Kilian Binder, Lena Cociani und Till Scholta sind unsere neuen HSG Sprecherinnen. Vielen Dank an Jens Bieker, Lara Hanner Lea Nürnberger und Florian Görner für ihre bisherige Arbeit. Unsere Sitzung war auch sonst sehr produktiv: Wir haben über Anträge und Nominierungen zum Landeskoordinierungstreffen udn zum Bundeskoordinierungstreffen diskutiert sowie unseren Stand am WarmUP geplant.

Vom 20. bis 23. Juni wählen gehen! Unser komplettes Wahlprogramm:

Montag, 20.Juni von admin

Kommentare deaktiviert für Vom 20. bis 23. Juni wählen gehen! Unser komplettes Wahlprogramm:

Keine Kohle?! – Uni: Sozial Für Dich!
GeldautomatIm Studierendenparlament und im AStA setzen wir uns weiterhin für den Erhalt eines breit gefächerten Serviceangebotes an Beratungen ein: Ob BAföG und Sozialberatungen, Arbeits- oder Prüfungsrecht, Miete oder Verbraucher*innenschutz: Bei den Beratungen des AStA sollt ihr jede Frage loswerden können. Auch sollen mehr Lern- und Ruheräume anden Standorten  eingerichtet werden, wo ihr euch zurückziehen und arbeiten könnt. Der Sozialfonds, bei dem Ihr Eure Semtix-Kosten erstatten lassen könnt, wenn Ihr niedriges Einkommen habt, muss reformiert werden und für mehr bedürftige Studis zugänglich sein. Wir setzen uns in den Gremien der Uni für ein familienfreundliches Studium sowie barrierefreie Campi ein. Wir wollen nach wie vor keine 51 € Rückmeldegebühr und wir kämpfen mit dem Landesverband der Juso Hochschulgruppen weiterhin für eine bessere Finanzierung der Hochschulen.
Außerdem unterstützen wir die Forderungen nach einem Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte in der Uni sowie ordentlich vergütete Praktika in Landesinistitutionen. 
Was passiert mit meinen 10 Euro? Arbeit der Studierendenschaft transparent gestalten! 
Habt ihr euch schon mal gefragt, was eigentlich mit euren Studiengebühren passiert und wie sie sich zusammensetzen? Beispielsweise bezahlt ihr jedes Semester 10€ für die Studierendenschaft. Das sind bei über 20.000 StudentInnen auch ca 400.000€ im Jahr, die verwaltet werden müssen. Von diesem Geld wird viel Gutes für euch gemacht: Zum Beispiel wird euch Kultur in den Studierendenclubs Nil, Pub und KuZe; kritische Politische Bildung in verschiedenen Veranstaltungen und Workshops, sowie nicht zuletzt guter Service durch Beratungen geboten. Wir fordern, dass der Beitrag angemessen hoch ist und wir weiterhin gut damit wirtschaften. Trotz allem Guten teilen wir auch die Kritik: Die Finanzen der Studierendenschaft und die Arbeit des AStA müssen transparenter werden, die Angebote müssen besser beworben und die Servicequalität verbessert  werden. 
Ohne Moos nix los? – Der direktdemokratische Studierendenhaushalt für dich!
Mehr Transparenz bei der Verwaltung der Gelder durch das StuPa und den AStA: Wir wollen an der Uni Potsdam einen Studierendenhaushalt nach Vorbild eines direktdemokratischen Bürger*innenhaushaltes etablieren. Damit stünden jährlich 10.000€ für Projekte zur Verfügung, die sich auf finanzielle Unterstüzung bewerben. Dabei entscheidet ihr als Studierende selbst direktdemokratisch bei einer zentralen Veranstaltung darüber, welche Projekte durch die Mittel realisiert werden sollen. Selbstverständlich könnt ihr auch selbst Projekte einreichen. 

(mehr …)

Freiheit in Zeiten geheimdienstlicher Überwachung – Diskussionsveranstaltung am 23.02. in Potsdam

Sonntag, 14.Februar von admin

Kommentare deaktiviert für Freiheit in Zeiten geheimdienstlicher Überwachung – Diskussionsveranstaltung am 23.02. in Potsdam

Edward Snowden hat durch seine Veröffentlichungen gezeigt, in welchem Ausmaß insbe-sondere die National Security Agency (NSA) offenbar seit Jahren die private, geschäftliche und politische Kommunikation auch in Europa ausspäht und damit in Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger eingreift. Der Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zur NSA-Affäre hat offenbart, dass auch beim Bundesnachrichtendienst (BND) und seiner Zusammenarbeit mit der NSA erhebliche Defizite bestanden haben und er sich bei der Überwachung ausländischer Tele-kommunikation in einer rechtlichen Grauzone bewegt. Die Bundeskanzlerin erklärte im Oktober 2013: „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht“. Trotzdem sind europäische Organisationen und EU Mitglieder ins Visier des BND ge-raten. Andererseits werden effiziente Nachrichtendienste zur Verhinderung terroristischer Anschläge und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit gebraucht.

(mehr …)

Freihandelsabkommen in die Tonne? Kommt zur Diskussion!

Samstag, 7.November von admin

Kommentare deaktiviert für Freihandelsabkommen in die Tonne? Kommt zur Diskussion!

Flyer TTIP

Juso-HSG Potsdam - in drei Minuten.